
Zitronengras
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Koningsvogel Chilipaste Sambal Manis 750 g


Cock Brand Rote Currypaste 400 g


Cock Brand Panang Currypaste 400 g


Mae Ploy Panang Curry Paste 400 g


Lobo Grüne Curry Paste 50 g

AHG Tom Yum Suppenpaste 50 g


Lobo Tom Yum Suppenpaste 400 g


Cock Brand Gelbe Currypaste 400 g

Chaokoh Kokosmilch 18% 500 ml

Lobo Tom Yum Suppenpaste 30 g


Cock Brand Tom Yum Suppenpaste 454 g


Mae Ploy Massaman Curry Paste 400 g

AHG Thailändische gelbe Currypaste Nam Prik Kaeng 50 g

Paste Madras kari 50 g

Chaokoh Kokosmilch 18% 250 ml


Mae Ploy Grüne Curry Paste 400 g


Mae Ploy Rote Curry Paste 400 g

H&S Kokosmilch 17-19% 400 ml

Renuka Kokosmilch leicht 9% 400 ml


Mae Ploy Grüne Curry-Paste Vegetarier 400 g


Mae Ploy Vegetarische rote Curry-Paste 400 g

Royal Tiger Jasminreis 18 kg

H&S Kokosmilch 20-22% 400 ml
Artikel

Bún Bò Huế: Vietnamesische, pikante Nudelsuppe mit Zitronengras (Rezept)
Bún Bò Huế ist Vietnams kräftige „Wohlfühl-Suppe“: ein aromatischer, leicht scharfer Brühe-Klassiker aus der Region Huế mit Zitronengras, Chili, Kräutern und Nudeln. Mit diesem Rezept gelingt dir der typische Mix aus würzig, frisch und herzhaft auch zuhause.

Bò Kho Rezept: Vietnamesischer Rinderschmortopf mit Zitronengras, Sternanis & Kokos
Bò Kho ist ein vietnamesischer Rinderschmortopf, der nach Zitronengras, warmen Gewürzen und einer leicht süßlich-würzigen Sauce duftet. Hier findest du ein alltagstaugliches Rezept mit klaren Schritten, Tipps gegen zähes Fleisch und Ideen zum Servieren – von Baguette bis Reisnudeln.

Tom Kha (Tom Kha Gai): Thailändische Kokossuppe mit Zitronengras – einfach zu Hause kochen
Tom Kha ist eine cremige, aromatische Thai-Suppe, bei der Kokosmilch auf Zitronengras, Galgant, Limette und eine feine Chili-Schärfe trifft. Mit diesem Rezept gelingt dir die harmonische Balance aus süßlich, sauer, salzig und würzig – wahlweise klassisch mit Huhn oder in Varianten.

Sayur Lodeh: Indonesisches Gemüsecurry mit Kokosmilch (einfaches Rezept)
Sayur Lodeh ist ein indonesisches Gemüsecurry, das eher cremig-suppig als schwer daherkommt: Kokosmilch, aromatische Gewürze und viel Gemüse ergeben ein warmes, ausgewogenes Alltagsgericht. Hier findest du ein gut nachkochbares Rezept – inklusive Abkürzung, falls es besonders schnell gehen soll.

Tom Yum Suppe selber kochen: thailändisches Rezept mit Garnelen oder Hähnchen
Tom Yum ist eine der bekanntesten Suppen Thailands: scharf, zitronig-frisch und voller Kräuteraromen. Mit Zitronengras, Kaffirlimettenblättern und Limettensaft bekommst du zuhause genau die typische Balance aus Säure, Schärfe und Umami – wahlweise mit Garnelen oder Hähnchen.

Kai Yang (thai Grillhähnchen) – Rezept mit aromatischer Marinade und Tipps für saftiges Fleisch
Kai Yang ist Thailands Antwort auf perfektes Grillhähnchen: intensiv mariniert, außen schön gebräunt und innen saftig. Hier findest du ein praxistaugliches Rezept für Grill oder Ofen – inklusive einfacher Dip-Sauce nach Isaan-Art und den wichtigsten Kniffen gegen trockenes Fleisch.

Hu Tieu Nam Vang: Vietnamesische Reisnudelsuppe (Phnom-Penh-Stil) – Rezept mit Schwein & Garnelen
Hu Tieu Nam Vang ist eine klare, aromatische Reisnudelsuppe, die für ihre Mischung aus mild-süßlichem Fond, zartem Schweinefleisch und Garnelen bekannt ist. Hier bekommst du ein gut nachkochbares Rezept für zuhause – inklusive schneller Variante, wenn es im Alltag fix gehen soll.

Thailändische Tom Yum Suppe
Die Tom-Yum-Suppe zeichnet sich durch einen unverwechselbaren würzig-sauren Geschmack und das Aroma von Gewürzen und Kräutern aus, die in der Suppe reichlich vorhanden sind.

Rendang Curry (indonesisches Rindfleisch) – langsam geschmort, würzig & cremig
Rendang gehört zu den berühmtesten Schmorgerichten Indonesiens: Rindfleisch wird in Kokosmilch und einer aromatischen Gewürzpaste so lange sanft gekocht, bis die Sauce dunkel, intensiv und fast samtig wird. Dieses Rezept führt dich Schritt für Schritt zum typischen Rendang-Geschmack – mit Tipps für Konsistenz, Schärfe und gelingsicheres Reduzieren.

Typische malaysische Zutaten: Woran man den „malaysischen“ Geschmack erkennt und wie man ihn zu Hause aufbaut
Die malaysische Küche ist kein einheitlicher „Nationalgeschmack“, sondern praktisch ein Mix mehrerer Traditionen, die auf demselben Gebiet aufeinandertreffen und sich oft schon in einem Gericht vermischen. Umso wichtiger ist es, die Zutaten zu erkennen, die in der malaysischen Kochkunst immer wiederkehren: Reis und Nudeln, Kokos, Chili und Sambal, aromatische Kräuter, Tamarinde und Limette sowie ausgeprägte fermentierte Meereskomponenten. In diesem Artikel ordnen wir sie nach ihrer Funktion, erklären die Unterschiede und geben konkrete Tipps, wie man mit ihnen ohne unnötige Fehler anfängt.

Fisch richtig würzen: Gewürze, Marinaden & asiatische Aromen, die den Geschmack unterstützen
Fisch hat ein feines Eigenaroma – und genau deshalb entscheidet die Würzung oft darüber, ob er „nur okay“ oder wirklich ausgewogen schmeckt. Hier erfährst du, welche Gewürze zu welchem Fisch passen, wie du nach Garmethode auswählst und wie asiatische Küchen mit Zitrus, Ingwer, Chili und Umami für Klarheit und Tiefe sorgen.

Rot, Grün, Gelb, Panang und Massaman: Was zu erwarten ist
Praktischer Leitfaden zu den fünf häufigsten thailändischen Currypasten — Rot, Grün, Gelb, Panang und Massaman. Ich erkläre die grundlegenden Geschmacksprofile, wann welche Paste zu wählen ist, wie man sie zu Hause verwendet und worauf man bei Auswahl und Lagerung achten sollte.

Grundlegende Kräuter der asiatischen Küche: wie man sie erkennt, auswählt und zu Hause verwendet
Die asiatische Küche basiert nicht nur auf Schärfe oder „Exotik“ – ihr typischer Geschmack entsteht oft durch den Umgang mit Aroma, Frische und langem Nachgeschmack. Gerade Kräuter und frische Aromaten können ein Gericht von einer „guten Sauce“ zu etwas heben, das wirklich duftet und schmeckt wie in einem beliebten Bistro. In diesem Leitfaden klären Sie, welche Kräuter wichtig sind (Koriander, asiatische Basilikumsorten, Perilla/Shiso), wie sie sich unterscheiden, wann man sie hinzufügt und auf welche Fehler man achten sollte.

Gewürze in der asiatischen Küche: wie man sich bei Aromen, Kräutern und richtiger Anwendung zurechtfindet
Die asiatische Küche beruht nicht nur auf Schärfe oder „exotischen“ Zutaten. Häufig wird sie durch das Spiel mit Aromen definiert: Frische, Wärme, Erdigkeit, Zitrusnoten, Bitterkeit und einen langen Nachgeschmack. Gewürze und Kräuter sind dabei kein Beiwerk – in vielen Gerichten bilden sie das eigentliche Geschmacksgerüst. Und ebenso wichtig wie das, was Sie verwenden, ist auch, wann und wie Sie es verwenden.

Bún Riêu (vietnamesische Krabben‑Tomaten‑Suppe) – Rezept für zu Hause
Bún Riêu ist eine vietnamesische Reisnudelsuppe mit Tomaten, einer angenehm säuerlich-würzigen Brühe und typischen „Riêu“-Bällchen aus Krabbe und (oft) Schweinehack. Mit frischen Kräutern, Sprossen und Limette wird sie gleichzeitig herzhaft und überraschend leicht.

Regionen der thailändischen Küche: warum Bangkok, Norden und Isan nicht gleich schmecken
Die thailändische Küche wird oft über berühmte Gerichte wie Tom Yum, grünes Curry oder Pad Thai beschrieben. Das kann jedoch leicht den Eindruck erwecken, dass „thailändisch einfach so schmeckt“ – und damit ist es getan. In Wirklichkeit ist Thailand regional sehr unterschiedlich: dasselbe Prinzip des Ausgleichs von Geschmacksrichtungen (Salzigkeit und Umami, Säure, Süße, Schärfe, kräuterige Frische) setzt sich in den verschiedenen Teilen des Landes unterschiedlich zusammen. Wenn Sie zu Hause thailändisch kochen möchten oder Gerichte auf einer Speisekarte besser verstehen wollen, sind die Regionen einer der kürzesten Wege, damit die Aromen für Sie Sinn ergeben.

Bouillons
Wir alle kennen Brühen, aber wissen wir auch, wie man asiatische Brühen verwendet?

Gewürze für Schweinenacken aus dem Ofen
Schweinenacken ist dank seiner feinen Fettmarmorierung wie gemacht fürs Ofenbraten – trotzdem entscheidet die Würzung darüber, ob er „nur“ gut oder wirklich duftend, saftig und mit schöner Kruste auf dem Teller landet. Hier findest du einen praxisnahen Leitfaden: Geschmacksrichtung wählen, richtig salzen, Rub vs. Marinade vs. Glasur und ein paar einfache Ideen für einen dezenten Asia‑Twist.

Typische indonesische Zutaten: Was Indonesien zu Indonesien macht (und wie man zuhause anfängt)
Die indonesische Küche ist eine riesige Inselwelt – von Sumatra über Java bis Bali – und trotzdem gibt es einige gemeinsame Zutaten, an denen man sie beim ersten Probieren erkennt. In diesem Guide finden Sie einen Überblick über die wichtigsten indonesischen Zutaten, ihre Funktion im Gericht, die Hauptunterschiede (insbesondere bei Sambal, Kecap Manis und Kokosprodukten) und eine praktische Anleitung, wie man mit ihnen ohne unnötige Fehler kocht.

Typische thailändische Zutaten: Wie sie schmecken, wofür sie sind und wie man sie zu Hause verwendet
Die thailändische Küche basiert auf dem Ausgleich von Kontrasten: Salzigkeit und Umami, Säure, Süße, Schärfe und kräuterfrische Aromen. Damit ein Gericht „thailändisch“ schmeckt, reicht eine scharfe Komponente nicht aus – wichtiger ist es zu wissen, welche Rolle jede Zutat spielt und wie man sie in kleinen Mengen verarbeitet. In diesem Leitfaden finden Sie eine Übersicht typischer thailändischer Zutaten, deren Funktion im Gericht, Hauptunterschiede zwischen ähnlichen Produkten und praktische Tipps, wie Sie zu Hause ohne Fehler damit anfangen können.

Typische thailändische Gerichte: Wie sie schmecken und wie man sie erkennt
„Typische thailändische Gerichte“ sind nicht nur ein paar berühmte Namen wie Pad Thai, Tom Yum oder grünes Curry. Die thailändische Küche lebt vom Ausbalancieren von Kontrasten – Salzgehalt und Umami, Säure, Süße, Schärfe und kräuterfrische Noten – und genau diese Geschmackslogik verbindet thailändische Gerichte über verschiedene Stile und Regionen hinweg. In dem Artikel zeigen wir, wie man sich in typischen thailändischen Gerichten zurechtfindet, was die Hauptunterschiede zwischen den häufigsten Gerichtetypen sind und wie man den thailändischen Geschmack zuhause ohne unnötige Fehler zusammensetzt.

Typische vietnamesische Zutaten: Was macht vietnamesisches Essen „vietnamesisch“
Die vietnamesische Küche basiert nicht nur auf einer Sauce oder einem berühmten Gericht. Sie ist gekennzeichnet durch Frische, Leichtigkeit und die Fähigkeit, mehrere Geschmacksschichten übereinanderzulegen, sodass das Ergebnis lebendig wirkt: Reis oder Reisnudeln, Kräuter und Blätter, Säure (Limette, Tamarinde), fermentierte Salzigkeit und Umami (insbesondere Fischsauce) sowie kontrastreiche Texturen. In diesem Leitfaden finden Sie die wichtigsten vietnamesischen Zutaten, ihre Funktion und praktische Tipps, wie Sie zu Hause ohne unnötige Fehler damit beginnen können.

Nonya Curry (Nyonya Kari) – cremiges Kokos-Curry aus der Peranakan-Küche
Nonya Curry ist ein aromatisches Kokos-Curry aus der Peranakan-Küche (malaiisch-chinesische Tradition) – würzig, leicht süßlich und mit einer angenehmen Säure aus Tamarinde oder Limette. Hier bekommst du ein alltagstaugliches Rezept, das mit Hähnchen genauso gut funktioniert wie vegetarisch.

Curry-Gewürz verstehen: Mischung, Schärfegrade und die besten Einsatzmöglichkeiten
Curry ist kein einzelnes Gewürz, sondern meist eine fein abgestimmte Mischung – und genau darin liegt seine Stärke. Hier erfährst du, wie sich Curry-Pulver von Currypasten unterscheidet, woran du eine passende Variante erkennst und wie du Curry so einsetzt, dass es aromatisch statt bitter oder „staubig“ schmeckt.

Wie man Curry-Paste je nach Gericht auswählt: vom schnellen Kokos-Curry bis zum langsamen Schmoren
„Curry-Paste“ ist keine universelle Zutat. Unter demselben Namen können verschiedene Basisarten stecken – von thailändischen aromatischen Pasten (die kurz in Fett angebraten werden) bis zu indischen Curry-Basen oder japanischem Curry-Roux. In diesem Leitfaden orientieren Sie sich hauptsächlich daran, welches Gericht Sie kochen möchten, und vermeiden die häufigsten Fehler, die zu einem wenig ausgeprägten oder „merkwürdig“ schmeckenden Curry führen.

Madras Curry: pikante indische Würze – und wie du sie unkompliziert in der Küche nutzt
Madras Curry steht für ein kräftiges, wärmendes Curry-Profil mit spürbarer Schärfe und viel Aroma. Ob als Gewürzmischung oder als Paste: Mit ein paar Handgriffen wird daraus eine Sauce, eine Marinade oder ein schneller „One-Pot“-Geschmackskick. Hier erfährst du, was Madras Curry ausmacht, wie du es richtig anröstest und womit es besonders gut harmoniert.

Gewürze für Hähnchen: So findest du den richtigen Geschmack – und wann Paste oder Sauce die bessere Wahl ist
Hähnchen ist in der asiatischen Küche ein dankbarer Geschmacksträger: Es nimmt Aromen schnell an, gart zügig und funktioniert im Wok ebenso gut wie im Ofen oder auf dem Grill. Entscheidend ist weniger „das eine“ Hähnchengewürz – sondern die Frage, ob du mit trockener Mischung, Currypaste oder fertiger Sauce arbeiten willst. Dieser Guide hilft dir, den passenden Stil auszuwählen und typische Fehler zu vermeiden.

Gewürze für Hackfleisch: So wird aus dem Basisprodukt ein aromatisches Gericht – auch mit Asia-Twist
Hackfleisch ist schnell gekocht und vielseitig – kann aber ohne gute Würzung erstaunlich „flach“ schmecken. Hier findest du praxiserprobte Prinzipien für Aroma, Schärfe und Balance: welche Gewürze zu welcher Zubereitung passen, wann du sie einsetzt und wie du mit Pasten & Saucen unkompliziert in Richtung asiatischer Küche gehst.

Wie man asiatische Zutaten auswählt: nach Funktion, nicht nach Eindruck
Eine gute asiatische Zutat ist nicht automatisch die teuerste oder die mit der „authentischsten“ Verpackung. Beim Kochen zu Hause entscheidet viel öfter, ob Sie den richtigen Typ für ein konkretes Gericht gewählt haben (und ob Sie verstehen, welche Rolle die Zutat im Gericht spielt). Dieser Leitfaden fasst praktische Regeln zusammen, dank derer Sie bei Saucen, Pasten, Reis oder Tofu sicherer entscheiden – und mit geringerem Risiko der Enttäuschung.

Häufige Fehler beim Würzen: Gewürze, Kräuter, Saucen und Marinaden ohne unnötige Irrtümer
Das Würzen in der asiatischen Küche entscheidet oft mehr als das eigentliche „Rezept“. Es geht nicht nur um Schärfe oder darum, am Ende Salz hinzuzufügen. Geschmack wird schichtweise aufgebaut: ein Teil entsteht beim Anrösten der Gewürze, ein Teil in der Sauce oder Marinade und ein Teil ganz zum Schluss durch frische Kräuter oder ein finales Gewürz. In diesem Artikel besprechen wir die häufigsten Fehler, warum sie entstehen und vor allem, wie man sie in der Praxis leicht korrigieren kann.

Gewürze für Wild: So betonst du das Aroma – und gibst Reh, Hirsch & Co. einen asiatischen Dreh
Wildfleisch ist von Natur aus aromatisch, oft mager und besonders dankbar für langsames Schmoren oder kurzes, heißes Anbraten. Mit den richtigen Gewürzen kannst du den „wilden“ Charakter gezielt abrunden, die Röstaromen verstärken und mit asiatischen Akzenten (Zitrus, Ingwer, Chili, Umami) neue Tiefe ins Gericht bringen – ohne das Fleisch zu überdecken.

Typische koreanische Zutaten: Wie man sich in „Jang“, Chili und fermentierten Grundlagen zurechtfindet
Die koreanische Küche besteht nicht nur aus „scharf und Kimchi“. Sie basiert auf durchdachter Arbeit mit fermentierten Grundlagen, Geschmacks-Kontrasten und darauf, dass zusammen Reis, Suppe und mehrere kleine Beilagen am Tisch funktionieren. In diesem Leitfaden klären Sie, welche Zutaten den koreanischen Geschmack ausmachen, welche Funktionen sie im Essen haben und wie man sie zu Hause ohne unnötige Fehler auswählt und verwendet.

Der erste Einkauf für die asiatische Speisekammer: Was kaufen, damit das Kochen einfach ist (und ohne unnötige Fehler)
Eine asiatische Speisekammer ist keine Liste „exotischer“ Dinge, die man auf einmal anschaffen muss. Es ist eine durchdachte Basis, die es ermöglicht, zuhause immer wieder Gerichte mit klarem Charakter zu kochen – auch wenn der Kühlschrank nicht voll ist. In diesem Leitfaden klären Sie, was als Erstes gut zu kaufen ist, was Sie je nach Ihrer Lieblingsküche hinzufügen sollten und wie man typische Einkaufsfehler vermeidet.

Der Geschmack der malaysischen Küche: wie man ihn erkennt, warum er so vielfältig ist und wie man ihn zu Hause nachstellen kann
Die malaysische Küche lässt sich nicht auf einen „typischen“ Geschmack reduzieren. Sie ist eine lebendige Mischung aus malaysischen, chinesischen, indischen, peranakanischen und lokalen Einflüssen aus Borneo – und oft treffen alle auf einem Teller zusammen. In diesem Leitfaden zeigen wir, woran man den malaysischen Geschmack zuverlässig erkennt, wie er sich je nach Gericht und Region unterscheidet und wie man sich die wichtigsten Geschmackssäulen praktisch zu Hause aufbaut.

Der Geschmack der indonesischen Küche: Sambal, Kecap Manis, Kokos und Reis als Mittelpunkt des Gerichts
Die indonesische Küche ist nicht nur „ein nationaler Geschmack“, sondern eine breite Familie regionaler Stile, die sich über ein riesiges Archipel erstrecken. Dennoch kehren immer wieder einige feste Punkte zurück: Reis als Mittelpunkt des Gerichts, Chili und Sambal, süß-salzige Tiefe dank Kecap Manis, aromatische Pasten und Kokosnuss, die den Geschmack sowohl mildern als auch deutlich konzentrieren kann. In diesem Artikel setzen wir diese Säulen so zusammen, dass Sie beim ersten Kochen zu Hause wissen, wonach Sie eigentlich suchen und warum es „indonesisch“ schmeckt.

Was gehört in Kühlschrank, Speisekammer und Gefrierschrank: Praktisches System für asiatische Zutaten
Bei asiatischen Zutaten gilt oft nicht einfach „das gehört in den Kühlschrank“ und „das ist haltbar“. Manche Dinge sind noch gesundheitlich unbedenklich, schmecken aber schon schlechter, andere verlieren ihren Geschmack nicht, aber Feuchtigkeit zerstört die Textur. In diesem Artikel finden Sie eine praktische Methode, wie Sie zu Hause Zutaten in Speisekammer, Kühlschrank und Gefrierschrank aufteilen können, damit sie länger halten und das Kochen konstant bessere Ergebnisse erzielt.

Chili, Sambal und Currypasten für Anfänger: wie man sich bei Schärfe zurechtfindet, ohne den Geschmack zu überdecken
Chili in der asiatischen Küche ist nicht nur eine „Mutprobe“. In einem ausgewogenen Gericht ist Schärfe eine Geschmacksschicht – sie kann Energie, Kontrast und Tiefe verleihen, aber nur wenn Sie wissen, welche Art von Schärfe Sie hinzufügen und welche Rolle das jeweilige Produkt spielt. Hier liegt für Anfänger der entscheidende Unterschied zwischen reinem Chili, Sambal und Currypaste.

Wie man Geschmack mit Gewürzen aufbaut: Rollen, Timing und ein klares Ergebnis ohne „Überladung“
Gutes Würzen bedeutet nicht, so viele Aromen wie möglich in den Topf zu schütten. In der asiatischen Küche wird Geschmack oft als Ganzes aufgebaut: etwas verleiht dem Gericht Tiefe, etwas bestimmt den Charakter, etwas sorgt für Kontrast und etwas bleibt als langer Nachgeschmack. Wenn Sie diese Rollen und das Timing verstehen, werden Sie Gewürze und Kräuter gezielter einsetzen – und vermeiden, dass am Ende Gerichte stehen, die „toll riechen“, aber chaotisch schmecken.
























































































































