
Kartoffeln
Produkte



Ashoka Spinatcurry mit Kartoffeln und Gedünstetes Reis 250g


Minh Duong Süßkartoffelnudeln 300 g


Ashoka Instant Aloo Choley 280 g


Mae Ploy Vegetarische rote Curry-Paste 400 g


Ashoka Instant Saag Aloo 280 g


Ashoka Instant Dum Aloo 280 g


Ashoka Instant Aloo Matar 280 g


Mae Ploy Massaman Curry Paste 400 g


S&B Gewürzpaste für Curry pikant 220 g

DH Foods Salz mit Pfeffer und Limettenblättern 120 g

Drana-Bärenknoblauch 5 g

Drana Petersilie Blatt 8 g

AHG Paste Nonya Curry 50 g

Drana Gegrilltes Gemüse 30 g

Century Tuna Thunfischstücke Caldereta 180 g


S&B Gewürzpaste für Curry 220 g


S&B Gewürzpaste für Curry pikant 92 g


Gogi Tempura Mix mit Gewürzen 216 g


Ashoka Instant Achari Aloo 280 g

Drana Gemahlene Kurkuma 500 g


Thai Dancer Longan-Sauce mit thailändischen Gewürzen 150 ml


S&B Gewürzpaste für Curry mittelscharf 220 g

DH Foods Dip-Salz mit rotem Chili 110 g
Artikel

Spinat-Curry mit Kartoffeln & gedämpftem Reis (vegetarisch, cremig, unkompliziert)
Dieses Spinat-Curry mit Kartoffeln ist ein ideales Wohlfühlgericht für alle, die es herzhaft, vegetarisch und aromatisch mögen. Mit Currypaste als Würzbasis gelingt es auch unter der Woche – dazu passt neutraler, gedämpfter Reis, der die Sauce perfekt aufnimmt.

Amerikanische Kartoffeln (Wedges): So werden sie außen knusprig – mit Gewürzen und Dip-Ideen
„Amerikanische Kartoffeln“ meint in vielen Küchen schlicht kräftig gewürzte Kartoffelspalten aus dem Ofen oder Airfryer: außen goldbraun und kross, innen saftig. Entscheidend sind weniger komplizierte Tricks als ein paar saubere Grundlagen – von der richtigen Kartoffel über Temperatur und Platz auf dem Blech bis zum Timing beim Würzen. Plus: Dips, die mit asiatischen Aromen überraschend gut passen.

Rezept für Dum Aloo
Dum Aloo ist eine traditionelle indische Delikatesse. Probieren Sie dieses Rezept aus!

Rezept für Aloo Matar
Aloo Matar ist ein Klassiker der indischen Küche.

Rezept für Aloo Choley
Lassen Sie uns ein Rezept für Aloo Choley zubereiten, ein köstliches indisches Gericht aus Kartoffeln und Kichererbsen, voller Gewürze und Aromen, das Sie direkt ins Herz Indiens entführt!

Rezept für Saag Aloo
Probieren Sie dieses einzigartige Rezept für eine traditionelle indische Delikatesse.

Rezept für Achari Aloo
Pikante Kartoffeln mit indischem Touch.

Kurkuma
Entdecken Sie die Kraft von Kurkuma! Diese natürliche Pflanze ist der Schlüssel zu einer besseren Gesundheit – von der Unterstützung der Verdauung bis zum Schutz vor Entzündungen. Kurkuma-Extrakt mit hohem Curcumin-Gehalt ist ein starker Verbündeter für Ihr Wohlbefinden und Ihre Vitalität. Lassen Sie sich von den natürlichen Heilwirkungen inspirieren und integrieren Sie Kurkuma in Ihren Alltag.

Rezept für Bombay Pav Bhaji
Bombay Pav Bhaji ist ein nahrhaftes und leckeres Rezept voller Gemüse – probieren Sie es selbst!

Rezept für japanisches Curry Kare Raisu
Entdecken Sie das Geheimnis des traditionellen japanischen Currys Kare Raisu! Lernen Sie ein einfaches Rezept für ein köstliches Gericht, das exotische Aromen mit heimeliger Gemütlichkeit verbindet.

Nonya Curry (Nyonya Kari) – cremiges Kokos-Curry aus der Peranakan-Küche
Nonya Curry ist ein aromatisches Kokos-Curry aus der Peranakan-Küche (malaiisch-chinesische Tradition) – würzig, leicht süßlich und mit einer angenehmen Säure aus Tamarinde oder Limette. Hier bekommst du ein alltagstaugliches Rezept, das mit Hähnchen genauso gut funktioniert wie vegetarisch.

Schweinebraten aus dem Ofen: saftig, kräftig gewürzt – optional mit dunkler Sojasauce
Dieser Schweinebraten setzt auf wenige, aber entscheidende Schritte: Fleisch gut anbraten, mit Zwiebel und Knoblauch schmoren lassen und den Braten regelmäßig mit dem eigenen Sud übergießen. Das Ergebnis ist zartes Fleisch und eine aromatische Bratensauce – auf Wunsch mit einem kleinen Umami-Boost durch dunkle Sojasauce.

Colombo-Curry: Karibische Gewürzmischung, die du wie Curry kochst
Colombo-Curry (oft einfach „Colombo“ genannt) bringt karibisches Aroma in Alltagsgerichte: warm, würzig und rund – und genauso unkompliziert zu verwenden wie Currypulver. Hier erfährst du, was hinter der Mischung steckt, wie sie schmeckt und wie dir Sauce und Marinade damit zuverlässig gelingen.

Rosmarin: Das intensive Kraut für Braten, Marinaden – und überraschend gute Asia-Twists
Rosmarin ist klein in der Menge, groß in der Wirkung: Sein harzig-kräuteriges, leicht nadeliges Aroma gibt Ofengerichten und Marinaden sofort mehr Tiefe. Wer ihn dosiert einsetzt, kann Rosmarin nicht nur klassisch mit Kartoffeln und Fleisch kombinieren, sondern auch spannend in modern interpretierten asiatischen Marinaden, Ölen und Grillgerichten nutzen.

Gewürze für Schweinenacken aus dem Ofen
Schweinenacken ist dank seiner feinen Fettmarmorierung wie gemacht fürs Ofenbraten – trotzdem entscheidet die Würzung darüber, ob er „nur“ gut oder wirklich duftend, saftig und mit schöner Kruste auf dem Teller landet. Hier findest du einen praxisnahen Leitfaden: Geschmacksrichtung wählen, richtig salzen, Rub vs. Marinade vs. Glasur und ein paar einfache Ideen für einen dezenten Asia‑Twist.

Thailändisches gelbes Curry (Suppe) mit Nam Prik Kaeng – cremig, würzig, unkompliziert
Gelbes Thai-Curry ist die perfekte Mischung aus warmen Gewürzen, sanfter Kokoscremigkeit und angenehmer Schärfe. Mit Nam Prik Kaeng (gelbe Currypaste) gelingt dir zu Hause eine aromatische Curry-Suppe, die als schnelles Abendessen genauso überzeugt wie als Soulfood für Gäste.

Wie man mit der indischen Küche beginnt: erste Richtungen, wichtige Zutaten und Gerichte, an denen man es versteht
Die indische Küche ist kein einheitlicher „typischer“ Geschmack, sondern eine ganze Landkarte regionaler Stile – von feinen Linsendhals über duftende Reisplatten bis hin zu herzhaften Soßen und Marinaden. Wenn Sie zu Hause anfangen möchten, ist der schnellste Weg nicht, Dutzende Gewürze zu kaufen, sondern ein paar grundlegende Richtungen, eine Schlüsseltechnik (Tadka) zu verstehen und einige erste Gerichte auszuwählen, die Ihnen Prinzipien beibringen, nicht nur ein Rezept.

Donburi, Biryani und andere Gerichte aus einer Schüssel: wie sie funktionieren und wie man sich in ihnen zurechtfindet
Gerichte „aus einer Schüssel“ sind in Asien keine Notlösung oder Abkürzung – oft handelt es sich um durchdachte Reisgerichte, bei denen Reis nicht Beilage, sondern das Zentrum ist, um das sich Geschmack, Duft und Textur formen. In diesem Guide zeigen wir, worin sich eine Schüssel im Stil des japanischen Donburi von geschichtetem Biryani unterscheidet, was Reisschalen gemeinsam haben und wie Sie zuhause die richtige Reissorte und den passenden Stil auswählen, je nach Lust und Zeit.

Grünes Thai-Curry: frische Kräuterwürze für Kokossaucen und schnelle Stir-Fries
Grünes Curry ist eines der typischsten Aromen aus der thailändischen Küche: kräutrig, duftend, kokoscremig und je nach Paste deutlich scharf. Wer versteht, wie Currypaste „aufgeweckt“ und anschließend ausbalanciert wird, kann damit in wenigen Minuten Saucen, Suppen oder Pfannengerichte kochen – ohne komplizierte Gewürzlisten.

Kurkuma gemahlen: richtig einsetzen, clever kombinieren und mehr Aroma herausholen
Kurkuma erkennt man sofort an ihrer intensiv goldgelben Farbe – in der Küche zählt aber vor allem, wie sie mit Fett, Hitze und anderen Gewürzen zusammenspielt. Hier erfahren Sie, wie Kurkuma gemahlen schmeckt, wann sie ins Gericht gehört, welche Kombinationen besonders gut funktionieren und wie Sie Bitterkeit vermeiden.

Norden und Süden Indiens in der Küche: wie man den Unterschied auf dem Teller erkennt und woran man zu Hause kochen sollte
„Indische Küche“ ist nicht ein Geschmack und nicht eine Soße. Für den europäischen Hobbykoch ist die Unterteilung in Norden und Süden jedoch einer der praktischsten Orientierungspunkte: Sie hilft zu verstehen, warum gelegentlich Brot und eine cremigere Soße sinnvoller sind, während anderswo Reis, Kokosnuss und ausgeprägtere Säure dominieren. Im Artikel zeigen wir die wichtigsten Unterschiede, was beide Richtungen gemeinsam haben und wie man sie ins alltägliche Kochen zu Hause überträgt, ohne unnötige Abkürzungen und Fehler.

Sambal Trassi: Indonesische Chilipaste mit Garnelenpaste – Aroma, Anwendung und Küchentipps
Sambal Trassi ist eine der charakterstärksten Chilipasten aus Indonesien: scharf, salzig und mit einer deutlichen Umami-Tiefe durch Trassi (Garnelenpaste). Hier erfahren Sie, wie sie schmeckt, wie man sie richtig dosiert und in welchen Gerichten sie besonders gut funktioniert.

Grillgewürz „Mexiko“ richtig nutzen: Rub, Marinade und schnelle Fusion-Ideen
Ein mexikanisch inspiriertes Grillgewürz bringt in Sekunden Schärfe, Röstaromen und Kräuterwürze an Fleisch, Gemüse oder Tofu – nicht nur auf dem Rost, sondern auch in Pfanne und Ofen. Hier findest du praktische Dosierregeln, Rub- und Marinaden-Tricks, Ideen für Beilagen sowie Vorschläge, wie der „Mexiko“-Geschmack überraschend gut zu asiatischen Zutaten passt.

Majoran: die feine Kräuternote mit großem Aroma – so nutzt du ihn richtig
Majoran ist viel mehr als „das Kraut für Kartoffelsuppe“: Sein warmes, leicht süßliches Aroma verbindet herzhafte Gerichte, macht Hülsenfrüchte runder und passt überraschend gut zu würzigen Küchen von Mittelmeer bis Westasien. Entscheidend ist vor allem der richtige Zeitpunkt beim Würzen – dann duftet es am intensivsten.

Curry-Gewürz verstehen: Mischung, Schärfegrade und die besten Einsatzmöglichkeiten
Curry ist kein einzelnes Gewürz, sondern meist eine fein abgestimmte Mischung – und genau darin liegt seine Stärke. Hier erfährst du, wie sich Curry-Pulver von Currypasten unterscheidet, woran du eine passende Variante erkennst und wie du Curry so einsetzt, dass es aromatisch statt bitter oder „staubig“ schmeckt.

Indisches Curry: Grundlagen und Hauptstile (und wie man sich darin nicht verliert)
„Indisches Curry“ ist kein einzelnes Rezept oder eine universelle Sauce. Es ist eine breite Familie von Gerichten mit Soßen und Techniken, die von Region zu Region und Haushalt zu Haushalt unterschiedlich sind. In diesem Leitfaden klären Sie Begriffe (Curry vs. Currypulver vs. Masala), verstehen die Hauptrichtungen Indiens und vor allem: Sie lernen praktisch, die richtige Basis auszuwählen und Erwartungen einzustellen, damit das Ergebnis so schmeckt, wie Sie es wünschen.

Thymian in der Küche: Geschmack, bester Zeitpunkt und Kombis – auch für asiatische Gerichte
Thymian wirkt unscheinbar, ist aber ein echtes Aromawerkzeug: Er bringt Wärme, Tiefe und eine leicht herbe Kräuternote in Saucen, Schmorgerichte, Gemüse und Marinaden. Hier erfahren Sie, wie Thymian schmeckt, wann Sie ihn am besten zugeben, welche Zutaten besonders gut passen – und wie er sogar in modern angehauchten Asia-Gerichten sinnvoll eingesetzt wird.

Gemahlene Muskatnuss: richtig dosieren, wozu sie passt – und warum sie auch in der asiatischen Küche funktioniert
Gemahlene Muskatnuss ist ein kleines Gewürz mit großer Wirkung: Schon eine Prise macht Saucen runder, Suppen wärmer und gibt Kartoffeln oder Gemüse mehr Tiefe. Hier erfährst du, wie sie schmeckt, wann du sie am besten zugibst, welche Kombis besonders gut sind – und wie du sie dezent in asiatisch inspirierten Gerichten einsetzt.

Zitronenpfeffer: Frische Citrus-Schärfe für Fisch, Wok und Reis
Zitronenpfeffer ist eine unkomplizierte Gewürzmischung mit großer Wirkung: pfeffrige Schärfe trifft auf zitronige Frische. Besonders in schnellen Asia-Gerichten (Wok, gebratener Reis, Nudeln) sorgt schon eine kleine Prise am Ende dafür, dass Aromen „klarer“ wirken – ohne dass du extra Zitrone auspressen musst.

Kartoffelstärke: der Textur‑Trick für knusprige Panaden und seidige Saucen
Kartoffelstärke wirkt unscheinbar, ist aber in vielen asiatischen Küchen ein echter Textur‑Hebel: Sie macht Saucen glänzend und „griffig“, bindet Suppen ohne mehliges Gefühl und sorgt beim Frittieren für eine besonders leichte, krachende Hülle. Hier erfahren Sie, wie sie funktioniert – und wie Sie typische Fehler vermeiden.

Petersilienblatt: die stille Alltags-Note für Suppen, Fisch und Marinaden
Petersilie ist selten der Star auf dem Teller – aber oft der Unterschied zwischen „schmeckt“ und „wirkt rund“. Petersilienblatt bringt frische, grüne Aromatik, glättet schwere Noten und passt überraschend gut zu Umami-Zutaten wie Sojasauce, Sesam oder Knoblauch. Hier findest du praxisnahe Tipps, wann frische Petersilie sinnvoll ist, wann die getrocknete Version reicht und wie du beides in der (auch asiatisch inspirierten) Küche geschickt einsetzt.

Aglio Olio Pepperoncino als Gewürzmischung: Knoblauch‑Chili‑Kick für Pasta, Nudeln und Wokgerichte
Knoblauch, Öl und Chili sind ein Klassiker – als fertige Gewürzmischung wird daraus ein besonders schneller Aromabooster. Hier erfährst du, wie Aglio‑Olio‑Pepperoncino‑Gewürz schmeckt, wann es am besten ins Gericht kommt und warum es nicht nur zu Spaghetti, sondern auch zu asiatischen Nudeln, Reis und Stir‑Fry passt.

Sauce zu Fleischbällchen perfektionieren: so wird sie ausgewogen – und auf Wunsch asiatisch
Fleischbällchen sind schnell gemacht und fast immer beliebt – aber erst die passende Sauce macht daraus ein Gericht mit Wiederholungsfaktor. Hier findest du eine praktische „Baukasten“-Anleitung: Wie du Geschmack ausbalancierst, die richtige Konsistenz triffst (damit die Sauce wirklich an den Bällchen bleibt) und welche asiatisch inspirierten Richtungen besonders gut funktionieren.

Papadum
Möchten Sie wissen, welches Geheimnis sich hinter diesem traditionellen Fladenbrot verbirgt, das auf der ganzen Welt beliebt ist? Lesen Sie unseren Artikel, in dem wir Ihnen die Geschichte des Papadums, seine verschiedenen Varianten und Serviermöglichkeiten vorstellen. Erfahren Sie, wie Sie dieses köstliche Stück indischer Küche zu Hause zubereiten können, und entdecken Sie, wie es Ihre Ernährung ideal ergänzen kann.

Regionen der japanischen Küche: warum Hokkaidō anders schmeckt als Tokio und Kyōto
Die japanische Küche ist geschmacklich nicht einheitlich. Neben gemeinsamen Prinzipien (Respekt vor den Zutaten, Saisonalität, Reinheit der Aromen) gibt es wichtige regionale Unterschiede, die sich aus dem Klima, der Nähe zum Meer und zu Bergen sowie der historischen Verfügbarkeit von Zutaten ergeben. In diesem Leitfaden bekommen Sie einen klaren Überblick über die Hauptregionen und wie man sie auch beim Kochen zu Hause erkennt.

Auf welche Soßen und Nudeln man beim glutenfreien asiatischen Kochen achten sollte
Glutenfreies asiatisches Kochen hängt oft nicht davon ab, ob Sie das „richtige“ Gemüse oder Fleisch kaufen, sondern von zwei tückischen Stellen: Soßen und Nudeln. Die Grundzutaten können natürlich glutenfrei sein, aber eine gewöhnliche Sojasoße oder Weizennudeln können das gesamte Essen aus Sicherheitsgründen verändern. Im Artikel finden Sie konkrete Orientierung, die wichtigsten Risikosituationen und praktische Vorgehensweisen, wie Sie das zu Hause ohne unnötigen Stress lösen können.

Glutenfreies asiatisches Kochen: Wie man sichere Zutaten erkennt, Pasten vermeidet und stressfrei zu Hause kocht
Glutenfreies asiatisches Kochen bedeutet keine „spezielle Diätküche“, sondern eine gute Orientierung bei Zutaten, Etiketten und Zubereitung. In diesem Leitfaden klären Sie, was in Asien von Natur aus glutenfrei ist, wo Gluten typischerweise lauert (oft in Soßen und Nudeln) und wie Sie zu Hause ein einfaches System einrichten, damit die Ergebnisse lecker und sicher sind.

Typische indische Gerichte: wie man sich bei Dals, „Curry“, Tandoori und Street Food zurechtfindet
„Typisches indisches Essen“ hat nicht nur eine Form. Die indische Küche ist eine Familie regionaler Stilrichtungen – von feinen Linsendals über verschiedene Sauce‑Stile (Korma, Vindaloo, Rogan Josh, Palak Paneer, Chole) bis hin zu Tandoori und der bedeutenden Welt der Straßenimbisse. In diesem Leitfaden verschaffen Sie sich Klarheit über die typischsten Gruppen von Gerichten, regionale Unterschiede und vor allem darüber, wie Sie indische Aromen praktisch zu Hause beginnen können.

Wie man Fleisch in asiatischen Gerichten ersetzt: Geschmack, Umami und Textur ohne Kompromisse
Fleisch in einem asiatischen Gericht zu ersetzen bedeutet nicht, „einen einzigen Ersatz zu finden“. In der Praxis ist es viel wichtiger zu verstehen, welche Rolle das Fleisch in einem bestimmten Gericht spielt – ob es die Textur gibt, die Sauce trägt, die Brühe aufbaut oder einen „gegrillten“ Eindruck schafft. Sobald Sie das unterscheiden können, kann die pflanzliche Version voll, umami-reich und geschmacklich überzeugend sein.

Thailändisches Curry und seine Farben: Warum es nicht nur um „verschiedene Schattierungen“ geht und wie man das Richtige auswählt
Grün, Rot, Gelb, Panang, Massaman… In Europa wird thailändisches Curry oft hauptsächlich nach der Farbe beschrieben, als wäre es eine Sauce in verschiedenen Varianten. Tatsächlich handelt es sich um unterschiedliche Geschmacksprofile, die auf verschiedenen Pasten basieren, mit unterschiedlichen Aromen, unterschiedlichem „Kokosanteil“ und unterschiedlicher Eignung für schnelles Kochen oder langsames Schmoren. Dieser Leitfaden hilft Ihnen, die Unterschiede zu verstehen und vor allem das Curry auszuwählen, das zu Ihrem Essen und Geschmack passt.

Wie man die richtige Hülle oder den richtigen Teig auswählt: Knusprigkeit, Elastizität und Durchsichtigkeit je nach Mehlsorte und Stärke
In der asiatischen Küche entscheidet oft nicht nur der Geschmack, sondern vor allem die Textur: Soll die Hülle knusprig und leicht sein, der Teig elastisch und geschmeidig, die Sauce zart und glänzend oder der Knödel nach dem Dämpfen fast durchsichtig? Genau hier macht die Wahl von Mehl, Stärke und Hüllentyp den größten Unterschied. Dieser Leitfaden hilft Ihnen, die richtige „Hülle oder den richtigen Teig“ zu wählen, je nachdem, was Sie genau zubereiten möchten – und typische Verwechslungen auf den Etiketten zu vermeiden.

Natürlich glutenfreie asiatische Gerichte: Was eine sichere Grundlage ist und wo Fallen lauern
Die asiatische Küche kann für eine glutenfreie Ernährung hervorragend sein – sie basiert oft auf Reis, Hülsenfrüchten, Gemüse, Kokosnuss und fermentierten Geschmacksrichtungen. Gleichzeitig kann sie aber durch „verstecktes“ Gluten in Soßen, Weizennudeln, Panaden oder durch Kreuzkontamination während der Zubereitung überraschen. Im Artikel klären wir, welche Gerichte von Natur aus glutenfrei gestaltet werden können, welche nur manchmal glutenfrei sind und wie man zuhause und beim Bestellen den Überblick behält.

Vegane asiatische Küche ohne Geschmacksverlust: Umami, Textur und clevere Grundlagen
Veganes Essen im asiatischen Stil muss kein Kompromiss oder eine „Ersatzversion“ der üblichen Küche sein. In vielen Teilen Asiens hat vegetarisches und veganes Kochen eigene Traditionen – und vor allem eigene Wege, Fülle des Geschmacks aufzubauen: über Umami, Fermentation, Arbeit mit Textur, das richtige Fett, Säure und Kräuter. Dieser Artikel zeigt, wie man diese Prinzipien zu Hause praktisch anwendet, damit das Essen auch ohne Fleisch, Fisch und Milchprodukte kräftig bleibt.

Curry in Asien: wie es sich je nach Land unterscheidet
Curry ist keine einzelne spezifische Sauce und kein einziges „typisches“ Gericht. In verschiedenen Teilen Asiens bedeutet es andere Zutaten, andere Techniken und ein anderes finales Geschmacksprofil – von langsam aufgebauten südasiatischen Saucen über thailändische Currys, die auf Pasten basieren, bis hin zu japanischem Curry, das mit Roux gebunden wird. Dieser Leitfaden hilft Ihnen, die wichtigsten Unterschiede zu verstehen und den Curry-Stil auszuwählen, der zu Ihren Erwartungen passt.

Handelseinflüsse in der asiatischen Küche: Wie Zutaten, Techniken und Geschmäcker über Handelsrouten verbreitet wurden
Die asiatische Küche wurde von mehr als nur dem Klima und der lokalen Landwirtschaft geprägt – eine entscheidende Rolle spielte auch der Handel. Über das Meer und Land verbreiteten sich Gewürze, Zucker, Tee, Zitrusfrüchte, aber auch Techniken im Umgang mit Getreide und Fermentation. In diesem Artikel zeigen wir, was „Handelseinflüsse“ genau auf dem Teller bedeuten und wie Ihnen diese Perspektive hilft, die Unterschiede zwischen den Regionen besser zu verstehen und zu Hause klüger zu kochen.

Wie Handel und Migration die Geschmäcker Asiens veränderten: warum „traditionell“ oft „importiert“ bedeutet
Die Geschmäcker der asiatischen Küchen entstanden nicht nur „zu Hause“ aus dem, was hinter dem Dorf wuchs. Neben Klima und lokalen Zutaten prägten sie auch Handelswege und Migration: die Bewegung von Pflanzen, Gewürzen, Konservierungstechniken, aber auch Vorstellungen davon, was eine „richtig ausgewogene“ Mahlzeit ist. Wenn man das versteht, fällt die Wahl eines Geschmacksstils, der einem gefällt, leichter – und vor allem hört man auf zu erwarten, dass es einen universellen „asiatischen Geschmack“ gibt.

Wie man Curry-Paste je nach Gericht auswählt: vom schnellen Kokos-Curry bis zum langsamen Schmoren
„Curry-Paste“ ist keine universelle Zutat. Unter demselben Namen können verschiedene Basisarten stecken – von thailändischen aromatischen Pasten (die kurz in Fett angebraten werden) bis zu indischen Curry-Basen oder japanischem Curry-Roux. In diesem Leitfaden orientieren Sie sich hauptsächlich daran, welches Gericht Sie kochen möchten, und vermeiden die häufigsten Fehler, die zu einem wenig ausgeprägten oder „merkwürdig“ schmeckenden Curry führen.

























































































































