Spinat-Curry mit Kartoffeln & gedämpftem Reis (vegetarisch, cremig, unkompliziert)

Überblick 🍚

  • Portionen: 2 (als Hauptgericht)
  • Zeit: ca. 35–45 Minuten
  • Schwierigkeit: leicht
  • Küchenstil: asiatisch inspiriert (je nach Currypaste eher thailändisch oder indisch)

Zutaten 🥬

Für das Spinat-Kartoffel-Curry

  • 400–500 g Kartoffeln, geschält und in 2 cm Würfel geschnitten
  • 1 kleine Zwiebel, fein gewürfelt
  • 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
  • 1–2 TL geriebener Ingwer (nach Geschmack)
  • 2–3 große Handvoll frischer Blattspinat oder ca. 200–250 g TK-Spinat (aufgetaut und gut ausgedrückt)
  • 1–2 EL neutrales Öl
  • 1–2 EL Currypaste (Schärfe beachten)
  • 300–400 ml Wasser oder Gemüsebrühe
  • Salz
  • optional: 150–200 ml Kokosmilch für mehr Cremigkeit
  • optional: 1–2 TL Limetten- oder Zitronensaft zum Abrunden

Für gedämpften Reis

  • 180–200 g Jasmin- oder Basmatireis
  • Wasser zum Waschen und Dämpfen/Kochen
  • optional: 1 Prise Salz

Zubereitung 🍳

  1. Reis vorbereiten: Reis 3–4× waschen, bis das Wasser deutlich klarer ist. Anschließend im Reiskocher garen oder im Topf nach Packungsangabe zubereiten. Für „gedämpfte“ Textur eignet sich ein Reiskocher besonders gut.
  2. Aromabasis ansetzen: Öl in einem Topf erhitzen. Zwiebel 3–4 Minuten glasig braten. Knoblauch und Ingwer zugeben und 30–60 Sekunden mitrösten, bis es duftet.
  3. Currypaste anrösten: Currypaste einrühren und kurz „anbraten“, damit sich die Aromen öffnen. Wenn es zu trocken wirkt, 1–2 EL Wasser dazugeben.
  4. Kartoffeln garen: Kartoffelwürfel untermischen, leicht salzen und mit Wasser/Brühe aufgießen, sodass die Kartoffeln knapp bedeckt sind. Aufkochen, dann bei mittlerer Hitze mit Deckel 12–18 Minuten köcheln lassen, bis die Kartoffeln weich sind (Zeit hängt von der Würfelgröße ab).
  5. Spinat dazugeben: Frischen Spinat portionsweise unterheben und nur kurz zusammenfallen lassen. TK-Spinat einfach einrühren und gut erhitzen.
  6. Sauce fertigstellen: Für eine cremigere Konsistenz Kokosmilch einrühren und 2–3 Minuten sanft ziehen lassen (nicht wild kochen). Abschmecken: Salz und zum Schluss ein Spritzer Limette/Zitrone bringt Frische.
  7. Anrichten: Reis auf Teller geben und das Spinat-Kartoffel-Curry darüberlöffeln oder daneben servieren.

Tipps & häufige Stolpersteine 💡

  • Schärfe kontrollieren: Currypasten unterscheiden sich stark. Starte lieber mit 1 EL und erhöhe nach dem ersten Abschmecken.
  • Zu dünn / zu dick? Für mehr Bindung 3–5 Minuten ohne Deckel einkochen lassen. Wird es zu dick, schluckweise Wasser/Brühe nachgießen.
  • Spinat nicht „totkochen“: Frischer Spinat braucht wirklich nur kurz Hitze – so bleibt er grüner und schmeckt frischer.
  • Meal-Prep: Das Curry lässt sich gut am nächsten Tag aufwärmen. Falls es dabei eindickt, einfach etwas Wasser zugeben und sanft erhitzen.

Varianten (ohne extra Aufwand)

  • Mehr Protein: Würfeltofu kurz separat anbraten und am Ende unterheben. Alternativ passen Kichererbsen (abgespült) direkt in die Sauce.
  • Sämiger ohne Kokos: 1–2 Kartoffelwürfel im Topf zerdrücken und unterrühren – bindet natürlich.
  • Würziger „Restaurant-Twist“: Am Ende 1 TL geröstetes Sesamöl (sparsam) oder ein Klecks Joghurt (nicht vegan) auf dem Teller.

Unsere Auswahl 🛒

Welche Richtung du einschlägst, entscheidet die Currypaste. Diese drei Optionen passen besonders gut zu Spinat und Kartoffeln:

FAQ

Kann ich das Gericht komplett ohne Kokosmilch kochen?

Ja. Das Curry schmeckt auch ohne Kokosmilch rund – besonders, wenn du am Ende mit Limette/Zitrone abschmeckst und die Sauce kurz einkochen lässt.

Welche Kartoffeln eignen sich am besten?

Festkochende oder vorwiegend festkochende Kartoffeln bleiben in Würfeln stabil und zerfallen nicht so schnell.

Kann ich statt Reis auch etwas anderes servieren?

Gedämpfter Reis ist klassisch, aber auch Fladenbrot, Nudeln oder Quinoa funktionieren gut – je nachdem, was du gerade da hast.

Špenátové kari s bramborami a rýží na páře

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