Panang Curry selber kochen: cremiges Thai-Curry mit Kokosmilch & Erdnüssen

Kurzüberblick ⏱️

  • Zeit: ca. 25–35 Minuten
  • Portionen: 3–4
  • Schärfe: nach Paste & Chili anpassbar 🌶️
  • Passt zu: Jasminreis oder Reisnudeln 🍚

Zutaten 🥥🥜

  • 500 g Hähnchen (alternativ: Schwein, Rind, Garnelen oder fester Tofu)
  • 1 EL neutrales Öl (z. B. Raps)
  • 2–3 EL Panang-Currypaste (je nach Marke und gewünschter Intensität)
  • 400 ml Kokosmilch (am besten vollfett für die cremige Textur)
  • 1 kleine Zwiebel, in feinen Streifen
  • 1–2 TL Zucker (Palmzucker oder Rohrzucker)
  • 1–2 EL Fischsauce (alternativ für vegetarisch: etwas Salz + ein Schuss Wasser oder eine milde Würzsauce nach Wahl)
  • 2–3 Kaffirlimettenblätter (optional, aber aromatisch)
  • 1 kleine rote Chili, fein geschnitten (optional)
  • 40–60 g geröstete, grob gehackte Erdnüsse
  • Zum Servieren: Thai-Basilikum oder Basilikum, Limettenspalten

Zubereitung (Schritt für Schritt)

  1. Vorbereiten: Fleisch in dünne Streifen schneiden (oder Tofu würfeln). Zwiebel schneiden, Erdnüsse hacken. Kaffirlimettenblätter (falls genutzt) kurz zwischen den Händen anklatschen, damit sie mehr Aroma abgeben.
  2. Currypaste anrösten: Öl in einem Wok oder einer großen Pfanne auf mittlerer Hitze erhitzen. Currypaste 60–90 Sekunden anrösten, bis sie intensiv duftet (nicht zu heiß, damit sie nicht bitter wird).
  3. Kokosmilch einarbeiten: Etwa 3–4 EL Kokosmilch zur Paste geben und rühren, bis eine dicke, glänzende „Curry-Basis“ entsteht. Das macht die Sauce später besonders samtig 🥥.
  4. Protein garen: Hähnchen (oder Alternative) zugeben und 3–5 Minuten anbraten, bis es außen Farbe bekommt.
  5. Sauce köcheln lassen: Restliche Kokosmilch, Zwiebel und Kaffirlimettenblätter zugeben. 8–12 Minuten leise köcheln lassen, bis das Fleisch gar ist und die Sauce leicht eindickt.
  6. Abschmecken: Zucker und Fischsauce einrühren. Optional Chili für mehr Schärfe dazugeben 🌶️. Wenn die Sauce zu dick ist: mit einem Schluck Wasser strecken. Wenn sie zu dünn ist: 2–3 Minuten stärker köcheln lassen.
  7. Anrichten: Mit Erdnüssen bestreuen 🥜 und mit Basilikum toppen. Mit Reis oder Reisnudeln servieren 🍚. Limette am Tisch sorgt für frische Balance.

Tipps & Varianten

  • So wird’s besonders cremig: Vollfette Kokosmilch verwenden und die Currypaste zuerst mit etwas Kokosmilch „aufschlagen“ (Schritt 3).
  • Tofu-Variante: Tofu vorher kurz knusprig anbraten und erst am Ende in die Sauce legen, damit er Struktur behält.
  • Garnelen: Erst in den letzten 3–4 Minuten in die köchelnde Sauce geben, damit sie saftig bleiben.
  • Gemüse-Idee: Paprika, Zuckerschoten oder Brokkoli passen gut. Festes Gemüse früh, zartes Gemüse spät zugeben.
  • Erdnüsse: Geröstete Erdnüsse bringen mehr Aroma. Für eine noch „nussigere“ Sauce 1 EL Erdnussmus einrühren.

Häufige Fragen (FAQ)

Woran erkenne ich, ob das Curry zu salzig ist?
Zu viel Fischsauce wirkt schnell dominant. Gegensteuern kannst du mit etwas mehr Kokosmilch, einem kleinen Spritzer Limettensaft und einer Prise Zucker.
Kann ich Panang Curry vorbereiten?
Ja. Am nächsten Tag schmeckt es oft noch runder. Beim Aufwärmen sanft erhitzen und ggf. mit etwas Wasser oder Kokosmilch lockern.
Wie lange hält es im Kühlschrank?
Gut verschlossen 2–3 Tage. Für Meal-Prep Reis separat lagern, damit er nicht matschig wird.

Unsere Auswahl (für die Küche)

Cremiges Panang Curry mit Kokosmilch und Erdnüssen

Empfohlene Produkte3

%s ...
%s
%image %title %code %s
%s