Kräuter - Ajinomoto
Ajinomoto Glutamat 454 g
Gewürze und Kräuter aus einer Art zur Zubereitung und zum Würzen nicht nur asiatischer Delikatessen.
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Weißes Senfkorn (weiße Senfsaat): Geschmack, Unterschiede und clevere Küchen-Tricks – auch für asiatische Gerichte
Weiße Senfsamen sind ein leises Gewürz mit großer Wirkung: Ganz eingesetzt parfümieren sie Öl und Sud, gemahlen geben sie Saucen, Dressings und Marinaden sofort Tiefe. Hier erfahren Sie, wie sich weißes Senfkorn von brauner und schwarzer Senfsaat unterscheidet, wie Sie Bitterkeit vermeiden und in welchen asiatisch inspirierten Kombinationen es besonders gut funktioniert.

Ganze Muskatnuss richtig verwenden: Aroma freisetzen, dosieren, in der asiatischen Küche einsetzen
Muskat ist ein Gewürz für die feinen Momente: Schon eine Messerspitze kann Saucen runder machen, Kokosmilch wärmer wirken lassen und Suppen mehr Tiefe geben. Wer Muskat als ganze Nuss verwendet, reibt immer nur so viel wie nötig – und bekommt das volle, frische Aroma direkt im Topf.

Koriander: Frische Kräuternote und warmes Gewürz – so nutzt du Blätter & Saat richtig
Koriander kann ein Gericht in Sekunden „wach“ machen – oder ihm im Hintergrund mehr Tiefe geben. Entscheidend ist, ob du zu frischen Blättern (oft als Cilantro verkauft) oder zu Koriandersaat greifst. Hier erfährst du, worin sich beide unterscheiden, wann sie ins Essen gehören und wie du Aroma, Lagerung und Dosierung im Griff behältst.

Basilikum: Duftkraut für mediterrane Klassiker und asiatische Wok‑Gerichte
Basilikum ist eine der Kräuter-Zutaten, die ein Gericht in Sekunden „fertig“ wirken lassen: frisch, grün, leicht süßlich – und je nach Sorte sogar pfeffrig-anisartig. Viele kennen es aus Tomatensalat und Pesto, doch es passt genauso gut zu Kokos-Currys, scharfen Suppen oder schnellen Stir‑Fries. Hier erfährst du, wie Basilikum (frisch oder getrocknet) am meisten Aroma abgibt, welche Kombinationen besonders gut funktionieren und wie du es richtig lagerst.

Schwarzer Pfeffer, der dem Essen Würze und Tiefe verleiht
Schwarzer Pfeffer ist Alltag – und genau deshalb wird sein Potenzial oft unterschätzt. In vielen asiatischen Küchen sorgt er nicht nur für „Schärfe“, sondern für Wärme, Struktur und ein rundes Aroma: von einfachem Reis bis zu kräftigen Wok-Gerichten und Saucen. Hier erfahren Sie, worauf es beim Kauf ankommt, wann Pfeffer ins Essen gehört und wie Sie das Aroma wirklich ausreizen.

Neue Gewürze ganz: Wie verwendet man sie und womit kombiniert man sie?
Ganzes Piment – oft auch „Neugewürz“ oder „Allspice“ genannt – wirkt unscheinbar, bringt aber mit wenigen Körnern erstaunlich viel Tiefe in Brühen, Schmorgerichte, Reis und Marinaden. Hier erfährst du, wie Piment schmeckt, wann du es zugibst, womit es harmoniert und wie du es als leise, warme Hintergrundnote auch in asiatisch inspirierten Gerichten nutzt.

Fenchel: Wie schmeckt er und wozu passt er?
Fenchel kann beides: als Gemüse frisch und knackig wirken – oder als Gewürz eine warme, leicht süßliche Anis-Note ins Essen bringen. Wer weiß, wann Fenchelsamen „aufblühen“ sollen und wann die Knolle nur kurz Hitze braucht, bekommt mit wenig Aufwand deutlich mehr Aroma – gerade in der asiatischen Küche.

Ganze Nelken: kleines Gewürz, großer Duft – und so setzt du es in der Küche richtig ein
Ganze Nelken sind ein echtes „Aromawerkzeug“: Schon wenige Stücke geben Reis, Saucen oder Tee eine warme, würzige Tiefe. Hier erfährst du, was ganze Nelken ausmacht, warum sie oft besser im Ganzen als gemahlen funktionieren und wie du sie in asiatisch inspirierten Gerichten dosierst, ohne andere Aromen zu überdecken.

Majoran: die feine Kräuternote mit großem Aroma – so nutzt du ihn richtig
Majoran ist viel mehr als „das Kraut für Kartoffelsuppe“: Sein warmes, leicht süßliches Aroma verbindet herzhafte Gerichte, macht Hülsenfrüchte runder und passt überraschend gut zu würzigen Küchen von Mittelmeer bis Westasien. Entscheidend ist vor allem der richtige Zeitpunkt beim Würzen – dann duftet es am intensivsten.

Petersilienblatt: die stille Alltags-Note für Suppen, Fisch und Marinaden
Petersilie ist selten der Star auf dem Teller – aber oft der Unterschied zwischen „schmeckt“ und „wirkt rund“. Petersilienblatt bringt frische, grüne Aromatik, glättet schwere Noten und passt überraschend gut zu Umami-Zutaten wie Sojasauce, Sesam oder Knoblauch. Hier findest du praxisnahe Tipps, wann frische Petersilie sinnvoll ist, wann die getrocknete Version reicht und wie du beides in der (auch asiatisch inspirierten) Küche geschickt einsetzt.













